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Samstag, 23.07.2016

01.01.1970

Allerletzte Meldung

Auf der letzten Mitgliederversammlung am 9.6.2016 haben wir beschlossen, unsere Gruppe aufzulösen. Damit wird in nächster Zeit auch diese Homepage verschwinden. Mails werden nicht mehr beantwortet. Ein letztes Dankeschön geht an alle Mitstreiter und Unterstützer.

Tschüs

Kein Pulverfass unter unseren Füßen!

Wir - die Mitglieder der Bürgerinitiative „Freie Erde – kein Gas unterm Gras“  - sind zutiefst besorgt, weil das Unternehmen Gazprom Germania unter unseren Füßen einen riesigen Erdgasspeicher einrichten will.

Letzte Meldung:

Wir verlegen den Schwerpunkt unserer Arbeit auf die BUND-Mitarbeit, da das ursprüngliche Ziel unserer BI (Verhinderung des Gasspeichers) z.Zt erreicht ist.

Wir bleiben aber weiterhin wachsam! 

 

Ja, uns gibt es immer noch. Wir sind wieder aktiv.

Wir machen mit beim globalen Aktionstag gegen TTIP, CETA & Co am 18.4. mit einem Infostand vor Edeka in Feldberg von 10.00- 15.00 Uhr. Dort werden Unterschriftenlisten ausliegen und viel Infomaterial.

Allen Interessierten seien folgende links empfohlen:

www.bund.net

18. April: Globaler Aktionstag gegen TTIP, CETA & Co

Weitere Informationen unter Aktuelles!

 

Unterschriftensammlung: 13200

((Danke an alle für die Unterstützung! Die Sammlung wird nach Ablauf des Bergrechts stillgelegt und archiviert))

 

Was wollen wir?

Wir möchten das Naturparadies in und um die Feldberger Seenlandschaft für uns,
unsere Kinder und Enkel sowie für unsere großen und kleinen Gäste bewahren.
Wir befürchten bereits Schäden in der strukturschwachen Region, wenn unter dem Müritz-Nationalpark Tiefenbohrungen beginnen.

Wir wissen...

... dass Gazprom Germania auf der Suche nach einer gigantischen Erdgaslagerstätte als Reserve für ganz Westeuropa ist. Wir wissen, dass sich hohe Bohrtürme, dicke Erdgasleitungen und lautstarke Kompressoren nicht mit jahrhundertealten Buchen, seltenen Seeadlern und mühsam erhaltenen Kesselmooren hier im europäischen Vogelschutzgebiet vertragen. Unser größter Schatz ist die weitgehend unberührte Natur inmitten des Nationalparks. Unsere heimische Wirtschaft lebt vor allem vom naturnahen Tourismus. Dieser wäre durch derart drastische Eingriffe in die Natur akut gefährdet.

Aus Erfahrung ähnlicher Projekte anderenorts wissen wir, dass Risiken und Schäden zu erwarten sind: Versalzung des Grundwassers und der klaren Seen, tektonische Verschiebungen und Zerstörung der Wälder. Bei der Kompression und unterirdischen Lagerung gigantischer Mengen Gas bleibt stets das Restrisiko von verheerenden Schäden durch Explosionen. Dieses Risiko müssten Mensch und Natur vor Ort alleine tragen. Es ist dagegen keinerlei Nutzen für die Gemeinde erkennbar. Auch Arbeitsplätze werden keine geschaffen, sondern im Gegenteil vernichtet, wenn die Gäste ausbleiben.

Wir fordern...

... von unseren gewählten Gemeindevertretern, von der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft und vom Landkreis Mecklenburg-Strelitz, sich jetzt und in Zukunft gegen Bohrungen oder andere Erkundungsarbeiten einzusetzen.
 

Unsere Nachbargemeinden Lychen, Fürstenberg und Carpin haben sich bereits gegen die Gazprom Pläne positioniert. Das müssen wir auch tun.

Wehret den Anfängen!

Die Mitglieder und Unterstützer der Bürgerinitiative

Am 20.Juni 2011 tauchten in unserer Region Flugblätter der NPD auf, die in Sachen Erdgaslager oberflächlich gesehen ähnliche Ziele verfolgen wie unsere BI.
WIR DISTANZIEREN UNS AUSDRÜCKLICH VON DER NPD!!!